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Verdacht auf Darmkrebs

Sicherlich geraten die meisten Menschen in Panik, wenn der Verdacht „Darmkrebs“ im Raum steht. Aber erst die endgültige Diagnose entscheidet, ob es sich um eine harmlose Erkrankung oder um Darmkrebs handelt. Zu wissen, was los ist, verschafft Betroffenen oft Erleichterung und eröffnet konkrete Handlungsoptionen.

Umgang bei Verdacht auf Darmkrebs

Darmkrebs: Symptome ernst nehmen

Meist sind sich Betroffene schon länger bewusst, dass mit dem eigenen Körper etwas nicht stimmt. Sie bemerken Symptome, wissen diese aber nicht zu deuten oder schieben den Gedanken aus Angst vor einer ernsten Krankheit von sich. Gleichzeitig ist es auch Teil des normalen menschlichen Verhaltens, nicht jede Befindungsstörung als Zeichen für eine schwerwiegende Erkrankung anzusehen. Es gibt einige Symptome die auf Darmkrebs hinweisen und deshalb einen Arzt- besuch nahelegen. Im Allgemeinen gilt: Je früher Darmkrebs erkannt wird, desto größer sind die Heilungschancen.

Angst vor Darmspiegelung

Viele Patienten gehen aus Scham oder Angst vor Schmerzen nicht zur Darm- spiegelung. Ein offenes Gespräch mit dem Arzt kann hier Ängste nehmen. Hören Sie sich auch in Ihrem nahen Umfeld um: Eventuell hat jemand schon eine Darm- spiegelung hinter sich und kann Ihnen beruhigend zur Seite stehen. Außerdem kann es hilfreich sein, mit einer nahestehenden Person über die eigene Angst zu sprechen. Zur Unterstützung können Sie jemanden zum ersten Arztbesuch bzw. zu den folgenden Untersuchungen mitnehmen. Unter Checklisten für den Arzt- besuch finden Sie zudem einen Leitfaden, der Sie beim Gespräch mit dem Arzt unterstützen kann.