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Blutuntersuchungen

Nach der Blutuntersuchung kann der Arzt besser einschätzen, ob sein Patient krank ist. Die Laborwerte können darauf hinweisen, ob die einzelnen Organe richtig funktionieren. Im Blut misst der Arzt auch Tumormarker. Das sind die körpereigenen Eiweißstoffe, die manche Tumore beim Wachsen bilden und ins Blut abgeben.

Tumormarker bei Darmkrebs

Bei Darmkrebs sind vor allem die Tumormarker CEA (carcinoembryonale antigen) und CA 19-9 (cancer-antigen 19-9) entscheidend. Die Konzentration von Tumormarkern im Blut ist bei jedem Patienten unterschiedlich. Deshalb dienen diese Werte dem Arzt nicht als eindeutige Erstdiagnose von Darmkrebs. Er nutzt die Blutuntersuchung vielmehr als Verlaufsdiagnose, um die Veränderung des individuellen Wertes zu erfassen und somit den Krankheitsverlauf zu kontrollieren. Nach der Therapie und bei der Nachsorge kann er mithilfe der Tumormarker rechtzeitig einen Rückfall erkennen. Daher bestimmt er sie alle sechs Monate in den Nachsorgeuntersuchungen.

Verdacht auf Darmkrebs

Verdacht auf Darmkrebs

Wenn der Arzt bei Ihnen oder Ihrem Angehörigen Darmkrebs vermutet, bedeutet dies, dass die Symptome auch eine harmlose Ursache haben können. Erst nach der endgültigen Diagnose steht fest, ob es tatsächlich Krebs ist.

Verdacht auf Darmkrebs
Darmkrebs-Operation

Darmkrebs-Operation

In einer Darmkrebs-Operation will der Arzt den Tumor und eventuelle Krebsabsiedlungen in Lymphknoten oder anderen Organen möglichst vollständig entfernen. Die Operation ist daher ein wichtiger Behandlungsschritt.

Darmkrebs-Operation
Chemotherapie

Chemotherapie

Eine Chemotherapie ist eine medikamentöse Behandlung, die die bösartigen Zellen zerstören und das Zellwachstum hemmen soll. Sie kommt je nach Stadium und Lage des Tumors zum Einsatz.

Chemotherapie
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