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Medizinische Versorgung

Ihre Krankenkasse übernimmt während Ihrer Darmkrebs-Erkrankung den Großteil der Kosten für Ihre Medikamente und Behandlungen. Sie müssen in der Regel nur einen kleinen Teil selbst bezahlen. Ihre medizinische Versorgung ist somit gesichert.

Grundsätzlich gilt jedoch: Wenn Sie nicht von Zuzahlungen befreit sind, müssen Sie die gesetzlichen Gebühren für Medikamente oder Behandlungskosten selbst zahlen.

Sie sollten im Vorfeld klären, welche Leistungen Ihre Krankenkasse übernimmt. Manchmal erstattet die Kasse die Behandlungskosten nur bis zu einer bestimmten Höhe. Liegen diese über dem Festbetrag, müssen Sie die Differenz selbst bezahlen.

Tipp: Um zu erfahren, wie viel Ihre Behandlungen kosten, können Sie sich von Ihrem Arzt eine Patientenquittung ausstellen lassen. Diese listet alle Leistungen und Kosten für Ihre Behandlung auf. So behalten Sie den Überblick. Sie haben die Wahl zwischen einer Tagesquittung direkt nach dem Arztbesuch oder einer Sammelquittung nach jedem Quartal. Ihr Arzt berechnet Ihnen dafür wahrscheinlich eine Bearbeitungsgebühr von einem Euro.

Angehörige: Nachsorge

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Es ist wichtig, dass der Patient auch nach erfolgreichen Abschluss der Therapie die Nachsorgetermine regelmäßig wahrnimmt. Eine vertraute Person als Begleitung kann die Angst vor einem erneuten Rückfall verringern.

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Rehabilitation

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Die Rehabilitation kann Darmkrebs-Patienten, aber auch Angehörigen helfen, mit dem Erlebten umzugehen und neue Kraft zu tanken.

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Bewegung bei Darmkrebs

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Manche Darmkrebs-Patienten fühlen sich besser, wenn sie regelmäßig joggen oder leichte Sportübungen drinnen und draußen machen. Hier finden Sie Vorschläge für einfache Übungen.

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