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Krankengeld

In den ersten sechs Wochen Ihrer Darmkrebs-Erkrankung ist Ihr Arbeitgeber dazu verpflichtet, Ihnen weiter Ihr Gehalt zu zahlen. Sind Sie nach dieser Zeit weiterhin arbeitsunfähig oder müssen stationär in einer Klinik oder in einer Rehabilitationseinrichtung behandelt werden, haben Sie Anspruch auf Krankengeld.

Sobald der Arbeitgeber die Lohnfortzahlung einstellt, schickt Ihnen Ihre Krankenkasse automatisch einen Antrag auf Krankengeld zu. Sie sollten die Unterlagen ausfüllen und möglichst bald an die Krankenkasse zurückschicken. Außerdem sind Sie verpflichtet, eine ärztliche Bescheinigung über Ihre Arbeitsunfähigkeit vorzulegen, um Krankengeld zu erhalten.

Das Krankengeld beträgt ungefähr 70 Prozent Ihres letzten Bruttogehaltes. Sie können es bei einer Darmkrebs-Erkrankung maximal 78 Wochen innerhalb eines Zeitraums von drei Jahren beziehen. Wenn Sie Lohnersatzleistungen wie Arbeitslosengeld erhalten oder sich in Elternzeit befinden, zahlt Ihre Krankenkasse nicht.

Tipp: Ist es absehbar, dass Sie Ihren Beruf wegen Ihrer Darmkrebs-Erkrankung auch nach Ablauf der Dreijahresfrist nicht ausüben können, sollten Sie sich rechtzeitig mit Ihrer Rentenversicherung in Verbindung setzen. Dort sollten Sie rund vier bis sechs Monate vor Ablauf des Krankengeldes die Erwerbsminderungsrente beantragen.

Rehabilitation

Rehabilitation

Die Rehabilitation kann Darmkrebs-Patienten, aber auch Angehörigen helfen, mit dem Erlebten umzugehen und neue Kraft zu tanken.

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Nachsorge

Nachsorge

Nach der intensiven medizinischen Therapie von Darmkrebs folgt für den Patienten der nächste Schritt: die Nachsorge. Diese besteht aus regelmäßigen Untersuchungen und Gesprächen mit dem Arzt.

Nachsorge
Ernährung bei Darmkrebs

Ernährung bei Darmkrebs

Während der Darmkrebs-Behandlung ist es wichtig, die Ernährung an die eigenen Bedürfnisse anzupassen – das zu essen, was dem Körper tut gut. Es kann helfen, darüber ein Tagebuch zu schreiben.

Ernährung bei Darmkrebs
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