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Haushaltshilfe

Eine Haushaltshilfe kann eine wertvolle Unterstützung während der Zeit der Darmkrebs-Behandlung sein. Sie kann Ihnen Aufgaben abnehmen, die Sie selbst nicht erledigen können: Sie geht zum Beispiel einkaufen, kocht, putzt oder beaufsichtigt und betreut Ihre Kinder.

Sie sollten bei einer Darmkrebs-Erkrankung nicht um jeden Preis versuchen, Ihren Alltag und Ihren Haushalt alleine zu bewältigen. Überlegen Sie zum Beispiel, ob Sie die Unterstützung durch eine Haushaltshilfe beantragen. Ob sie Ihre Krankenkasse genehmigt, hängt von Ihrer individuellen Situation ab. In der Regel haben Sie Anspruch, wenn Sie mindestens ein Kind unter zwölf Jahren oder ein Kind mit Behinderung haben und die Pflege des Kindes keiner anderen Person in Ihrem Haushalt zugemutet werden kann. Dies ist zum Beispiel der Fall, wenn diese Person ihren Beruf aufgeben müsste.

Sie können eine Haushaltshilfe nicht nur für die Zeit während Ihres Klinikaufenthalts beantragen, sondern für die gesamte Phase der Krebsbehandlung – auch für die Zeit der Chemotherapie und die Rehabilitation.

Wenn Ihnen niemand aus Ihrem Bekanntenkreis oder Ihrer Familie helfen kann, können Sie sich an ambulante Pflegedienste oder Wohlfahrtsverbände wie die Diakonie oder die Caritas wenden.

Rehabilitation

Rehabilitation

Die Rehabilitation kann Darmkrebs-Patienten, aber auch Angehörigen helfen, mit dem Erlebten umzugehen und neue Kraft zu tanken.

Rehabilitation
Nachsorge

Nachsorge

Nach der intensiven medizinischen Therapie von Darmkrebs folgt für den Patienten der nächste Schritt: die Nachsorge. Diese besteht aus regelmäßigen Untersuchungen und Gesprächen mit dem Arzt.

Nachsorge
Ernährung bei Darmkrebs

Ernährung bei Darmkrebs

Während der Darmkrebs-Behandlung ist es wichtig, die Ernährung an die eigenen Bedürfnisse anzupassen – das zu essen, was dem Körper tut gut. Es kann helfen, darüber ein Tagebuch zu schreiben.

Ernährung bei Darmkrebs
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