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Fahrtkosten

Für eine ambulante Darmkrebs-Behandlung, zum Beispiel eine Strahlen- oder Chemotherapie, ist es nötig, dass Sie immer wieder ins Krankenhaus oder in die Praxis des behandelnden Arztes fahren. Die Krankenkasse ist dazu verpflichtet, Ihnen einen Großteil der Fahrtkosten zu erstatten.

Sie selbst bezahlen maximal 10 Prozent oder zehn Euro der Fahrtkosten. In der Regel fallen so pro Fahrt zwischen fünf und zehn Euro an.

Damit Ihnen die Krankenkasse das Geld erstattet, sollten Sie dort schon im Vorfeld die Kostenübernahme beantragen und sich die Genehmigung Ihrer Krankenkasse einholen. Dazu benötigen Sie ein Attest von Ihrem Arzt. Auch bei privaten Krankenversicherungen ist eine Kostenübernahme üblich. Genaue Informationen dazu finden Sie in Ihrem Versicherungsvertrag – oder Sie fragen direkt bei der Krankenkasse nach.

Rehabilitation

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Die Rehabilitation kann Darmkrebs-Patienten, aber auch Angehörigen helfen, mit dem Erlebten umzugehen und neue Kraft zu tanken.

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Psychoonkologie

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Wenn ein nahestehender Mensch die Diagnose Darmkrebs erhalten hat, stehen auch die Angehörigen vor einer Herausforderung. Ein Psychoonkologe kann ihnen Kraft geben, mit der veränderten Situation klar zu kommen.

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Ernährung bei Darmkrebs

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Während der Darmkrebs-Behandlung ist es wichtig, die Ernährung an die eigenen Bedürfnisse anzupassen – das zu essen, was dem Körper tut gut. Es kann helfen, darüber ein Tagebuch zu schreiben.

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