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Vor der Darmkrebs-Therapie

Meist dauert es eine Weile, bis die Darmkrebs-Therapie beginnt, nachdem der Arzt die Diagnose gestellt hat. Diese Phase ist auch für Angehörige schwierig.

Die Wartezeit überbrücken

Versuchen Sie, die Zeit zwischen Diagnose und Beginn der Darmkrebs-Therapie sinnvoll zu nutzen. Anstatt sich mit Ihrem Kummer und den Sorgen zu beschäftigen, sollten Sie sich in dieser Zeit ablenken und etwas Gutes tun. Das bedeutet nicht, dass Sie Ihre Ängste verdrängen sollen: Lassen Sie in dieser Zeit auch Ihre Trauer und Wut heraus. Bei allem, was Sie tun, sollten Sie daran denken, dass es kein richtiges oder falsches Verhalten gibt. In manchen Momenten kann es Ihnen helfen, das Thema Krankheit zu meiden. In anderen Augenblicken kann es richtig sein, über die Darmkrebs-Erkrankung und die anstehende Behandlung zu sprechen. Wenn die Therapie schließlich beginnt, empfinden das viele Angehörige als große Erleichterung: Endlich wird etwas gegen die Krankheit getan und Sie müssen nicht mehr tatenlos zusehen.

Bewegung bei Darmkrebs

Bewegung bei Darmkrebs

Manche Darmkrebs-Patienten fühlen sich besser, wenn sie regelmäßig joggen oder leichte Sportübungen drinnen und draußen machen. Hier finden Sie Vorschläge für einfache Übungen.

Bewegung bei Darmkrebs
Chemotherapie

Chemotherapie

Eine Chemotherapie ist eine medikamentöse Behandlung, die die bösartigen Zellen zerstören und das Zellwachstum hemmen soll. Sie kommt je nach Stadium und Lage des Tumors zum Einsatz.

Chemotherapie
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