Roche

Dies machte auch für mich von Anfang an Sinn, weil so der Tumor möglichst schnell entfernt wird!
Erst nach der Operation bzw. durch die Ergebnisse der pathologischen Untersuchung wurde festgestellt, dass ich eine anschließende Chemotherapie und Bestrahlung machen musste.
Ob in meinem Fall auch eine andere Therapie machbar gewesen wäre, weiß ich bis heute nicht. Es ist mir auch nicht so wichtig, da ich ja rückwirkend nichts mehr ändern kann. Für mich stand immer im Mittelpunkt, dass ich das „Böse“ weghaben wollte. Eine Operation schien auch mir dafür die beste Methode. Ich weiß heute, dass die Bestrahlung und die Chemotherapie eher präventiv durchgeführt worden sind.

Keine Zeit zum Nachdenken


Mein Operationstermin wurde sehr schnell organisiert und auch durchgeführt, so hatte ich darüber hinaus auch keine Zeit, über andere Möglichkeiten nachzudenken. Dies war für mich sehr beruhigend, denn nach der Diagnose war es für mich wichtig, dass die Behandlung möglichst schnell begann.

Vor meiner eigenen Erkrankung habe ich mich mit dem Thema Krebs nie beschäftigt. Deshalb waren meine Kenntnisse über die unterschiedlichen Therapiemöglichkeiten sehr begrenzt. So war es für mich von großer Bedeutung, von Ärzten betreut zu sein, in die ich volles Vertrauen hatte. Ich konnte meinen Ärzten eine Reihe von Fragen stellen, doch letztendlich habe ich das gemacht, was sie mir vorgeschlagen haben – und ich habe diese Schritte nie bereut.

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