Roche

Therapiebeginn

Am 30. Januar 1996 kam ich ins Krankenhaus und wurde am nächsten Tag operiert. Man nahm mir 30 cm Darm weg. Nach der Operation lag ich zwei Tage auf der Intensivstation und wurde dann auf die normale Station verlegt. Ein künstlicher Darmausgang („Anus Praeter“) wurde nicht gelegt. Nach ca. drei Wochen trat keine Besserung auf, mein Gesundheitszustand verschlechterte sich. Ich bekam Fieber, welches auf 41 Grad stieg. Am 24. Februar wurde eine Computertomographie gemacht mit der Diagnose: Darmbruch.

Ein künstlicher Darmausgang war unausweichlich


Sofort wurde eine Not-Operation durchgeführt mit dem Ergebnis: „Revision wegen Schlingenabszessbildung“. Nach der Operation stellte ich fest, dass ich einen künstlichen Darmausgang hatte. Die Ärzte teilten mir mit, dass der Praeter unausweichlich war wegen der bestehenden Lebensgefahr.

Nach einem weiteren Aufenthalt auf der Intensivstation wurde ich anschließend für drei Wochen auf die normale Station verlegt. Am 19. März wurde ich aus dem Krankenhaus entlassen.

Heidi L. über ihre Erfahrung

Heidi L. über ihre Erfahrung

„Obwohl ich wohl schon geahnt hatte, dass es sehr schlimm war, hatte ich ‚Krebs‘ immer noch völlig aus meinen Gedanken ausgeschaltet“, schreibt Patientin Heidi L. in ihrem Erfahrungsbericht.

Heidi L. über ihre Erfahrung
Karin U. Therapiebeginn

Karin U. Therapiebeginn

Karin U. brach die erste Behandlung ab und suchte die Hilfe eines Psychologen. Dieser gab ihr Halt: „Der erste Kontakt mit jemandem, der sich nur für mein emotionales Befinden interessierte, war erleichternd.“

Karin U. Therapiebeginn
Künstlicher Darmausgang

Künstlicher Darmausgang

Ein künstlicher Darmausgang, auch Stoma genannt, kann den Darm entlasten und so den Heilungsprozess fördern. Die meisten Darmkrebs-Patienten brauchen in nur eine bestimmte Zeit.

Künstlicher Darmausgang
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