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Darmkrebs-Therapie mit Wachstums-Hemmern

Neben den Angiogenese-Hemmern gibt es weitere zielgerichtete Wirkstoffe, die für die Behandlung von Darmkrebs, der bereits gestreut hat, zugelassen sind. Sie werden als Wachstums-Hemmer bezeichnet. Die Wirkstoffe richten sich gegen einen Rezeptor für Wachstumsfaktoren auf Krebszellen und können somit das Tumorwachstum bremsen.

Die Substanzen können auch mit einer Chemotherapie kombiniert werden. Die Mittel sind nicht für alle Patienten geeignet. Voraussetzung für eine Therapie mit einem solchen Medikament ist, dass das so genannte RAS-Gen in einer normalen Form – auch als Wildtyp bezeichnet – vorliegt. Um herauszufinden, ob das Gen nicht verändert ist, veranlasst der behandelnde Arzt einen Gentest am Tumorgewebe. Liegt das RAS-Gen in einer veränderten, sprich mutierten Form vor, darf die Antikörper-Therapie mit einem Wachstums-Hemmer nicht gegeben werden.

Strahlentherapie

Strahlentherapie

Die Strahlentherapie soll den Tumor möglichst effektiv bestrahlen und das umgebende gesunde Gewebe so wenig wie möglich schädigen. Eine solche Therapie kann mit einer Chemotherapie kombiniert werden.

Strahlentherapie
Darmkrebs-Operation

Darmkrebs-Operation

Die Operation ist eine der wichtigsten Behandlungsformen bei Darmkrebs. Besonders gut stehen die Heilungschancen, wenn der Tumor in einem frühen Stadium erkannt wird und restlos entfernt werden kann.

Darmkrebs-Operation
Fortgeschrittener Krebs

Fortgeschrittener Krebs

Darmkrebs-Patienten kann es besonders belasten, wenn ihnen der Onkologe sagt, dass der Tumor schon gestreut hat und Metastasen in anderen Organen vorhanden sind. Hier erfahren Sie, was fortgeschrittener Krebs bedeutet.

Fortgeschrittener Krebs
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