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Darmkrebs-Therapie mit Multikinase-Hemmern

Ein Multikinase-Hemmer beeinflusst verschiedene Prozesse, die in Tumorzellen ablaufen. Somit kann er das Tumorwachstum bremsen.

Ein Multikinase-Hemmer kombiniert die verschiedenen Wirkweisen anderer zielgerichteter Therapien. Er dämmt das Tumorwachstum auf diese Weise ein:

  • Er hemmt die Angiogenese: Der Tumor wird daran gehindert, neue Blutgefäße zu bilden. Dadurch kann der Tumor nicht ausreichend mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt werden.
  • Er hemmt die Proliferation: Die Tumorzellen werden daran gehindert, sich unkontrolliert zu teilen. Das Tumorwachstum kann gestoppt werden.
  • Er hemmt die Interaktion mit dem Bindegewebe (Stroma): Die Wechselbeziehungen zwischen dem Tumor und dem umliegenden Gewebe, Gefäßen und Lymphbahnen werden unterdrückt. Das kann Einfluss darauf haben, ob der Darmkrebs Tochtergeschwüre bilden kann.

Ein Multikinase-Hemmer kann nur bei solchen Patienten eingesetzt werden, für die sich andere zielgerichtete Therapien nicht eignen oder bei denen die bisherige Behandlung nicht mehr wirkt.









Strahlentherapie

Strahlentherapie

Die Strahlentherapie soll den Tumor möglichst effektiv bestrahlen und das umgebende gesunde Gewebe so wenig wie möglich schädigen. Eine solche Therapie kann mit einer Chemotherapie kombiniert werden.

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Darmkrebs-Operation

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Die Operation ist eine der wichtigsten Behandlungsformen bei Darmkrebs. Besonders gut stehen die Heilungschancen, wenn der Tumor in einem frühen Stadium erkannt wird und restlos entfernt werden kann.

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Fortgeschrittener Krebs

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Darmkrebs-Patienten kann es besonders belasten, wenn ihnen der Onkologe sagt, dass der Tumor schon gestreut hat und Metastasen in anderen Organen vorhanden sind. Hier erfahren Sie, was fortgeschrittener Krebs bedeutet.

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