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Verstopfung

Die medikamentöse Therapie und die Strahlentherapie können Verstopfung auslösen.


Verstopfung meint die verzögerte Entleerung von zu trockenem und zu hartem Stuhl. Auch ergänzende Medikamente gegen Übelkeit und Erbrechen oder gegen Schmerzen können eine Verstopfung verursachen. Gleichzeitig können Verstopfungen auf Entzündungen im Bauch hinweisen.

Sprechen Sie frühzeitig mit Ihrem Arzt, damit er Ihnen unterstützende Medikamente verschreiben kann.

Bei welchen Anzeichen sollte ich in jedem Fall zum Arzt gehen?


Falls die Darmentleerung seltener als dreimal pro Woche erfolgt und mit erheblichen Beschwerden wie Bauchschmerzen und Blähungen verbunden ist.

Hilfestellungen für Betroffene

  • Achten Sie darauf, dass Sie ausreichend trinken, nämlich zwei bis drei Liter am Tag.
  • Wenn Sie zu festen Zeiten essen, fördern Sie die normale Verdauungstätigkeit.
  • Versuchen Sie, stopfende Nahrungsmittel wie  Kakao, Schokolade, Weißbrot und Bananen zu vermeiden.
  • Eine Ernährungsumstellung kann Ihnen helfen, die Verstopfungen zu verringern. Hierbei sind vor allem ballaststoffreiche Lebensmittel wichtig. Tipps zur Ernährung finden Sie auf der Seite „Ernährung bei Chemo- und Strahlentherapie“.
  • Bewegung und leichte Spaziergänge können den Darm anregen zu arbeiten.
  • Hören Sie auf Ihre Körpersignale und geben Sie dem Stuhldrang rechtzeitig nach
Tumorstadien

Tumorstadien

Die Wahl der Therapie hängt davon ab, wie sehr der Tumor im Darm gewachsen ist. Ärzte ordnen ihn einem bestimmten Stadium zu und entscheiden danach mit dem Patienten, welche Therapie sich für ihn eignet.

Tumorstadien
Strahlentherapie

Strahlentherapie

Die Strahlentherapie soll den Tumor möglichst effektiv bestrahlen und das umgebende gesunde Gewebe so wenig wie möglich schädigen. Eine solche Therapie kann mit einer Chemotherapie kombiniert werden.

Strahlentherapie
Norbert B. Komplikationen

Norbert B. Komplikationen

Norbert B. kämpfte während seiner Therapie und danach immer wieder mit Komplikationen. Die vielen Besuche seiner Freundin, mit der er sogar kleine Ausflüge unternahm, halfen ihm während seiner Zeit im Krankenhaus.

Norbert B. Komplikationen
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